Rezensionen

Mozart, Wolfgang Amadeus: LA CLEMENZA DI TITO (Tito)

23. und 24.10.2019, Bürgerhaus Kiedrich

"In der Titelrolle des Titus glänzte Tenor Daniel Tilch mit rasanten Koloraturen und ausdrucksstarkem Spiel."

(Rheingau-Echo, 07.11.2019)

 

17. und 19.10.2019, HfM Mainz

„Die Inszenierung setzt vor allem auf die Kraft der Imagination. Dabei spielt der Produktion freilich ein traumhaftes Ensemble in die Karten, das den Ansatz mit voller Überzeugung realisiert. [...] Daniel Tilch macht aus der Rolle des Tito einen manisch-selbstverliebten Fiesling, wie ihn ein Klaus Kinski kaum besser hätte gestalten können.“

(FAZ, 21.10.2019)

 

„[...]rot gewandet tritt auch Tito (Daniel Tilch) auf. Die Inszenierung ist ganz darauf angelegt, das Hehre seiner Milde zu hinterfragen. Tilch singt mit einschmeichelnd weichem Timbre: Dieser Tito ist Narzisst und leidet zugleich an der Einsamkeit des Imperators; Tilch deutet das wohldosiert mit hysterisch-verzweifeltem Grinsen an, sein Spiel erinnert an die guten Momente Klaus Kinskis.“

(Allgemeine Zeitung, 21.10.2019)

 

 

Bach, Johann Sebastian: JOHANNESPASSION

07.04.2019, Aachener Dom

„Auch Daniel J. Tilch unterstrich mit seinem perfekt geführten, hellen und beweglichen Tenor als Evangelist den dramatischen Gehalt des Werks und erwies sich zugleich als exzellenter Interpret der Arien“

(Aachener Nachrichten, 08.04.2019)

 

 

Bach, Johann Sebastian: WEIHNACHTSORATOTIUM (I,IV,V,VI)

„Wie eindrucksvoll das [Textverständlichkeit] zu leisten war, machte der […] Evangelist Daniel Jeremy Tilch vor. Neben dem Wohlklang seiner Stimme in jeder Tonlage und der Intensität der Interpretation fesselte die Deutlichkeit der Artikulation das Publikum bis zum letzten Platz.“

(Westfalenblatt, 24.12.2018)

 

 

Bach, Johann Sebastian: WEIHNACHTSORATOTIUM (IV-VI)

„Dieser sehr modernen Interpretation entsprachen kongenial die vorzüglichen jungen Solisten, allesamt nicht nur schlank von Gestalt, sondern auch in der Tongebung und klar in der Diktion. […] und allen voran Tenor Daniel Jeremy Tilch sangen hochkultiviert und jugendlich unverbraucht, so dass ihre Ensemblestücke mitunter zu den klanglichen Höhepunkten zählten. Aber auch die Arien und insbesondere die Tenorrezitative waren ein wahrer Hörgenuss.“

(IKZ-online, 28.12.2017)

 

 

Bach, Johann Sebastian: BWV 61 u. 62 & Händel, Georg Friedrich: MESSIAH

„Die Solopartien von Tenor Daniel Tilch aus den Adventskantaten „Nun komm, der Heiden Heiland“ und dem „Messiah“ gehörten zu den Höhepunkten des Konzerts. In der Tenorarie „Comfort ye“ kann Daniel Tilch nicht nur in der Höhe glänzen, sondern auch mit einer großer Textverständlichkeit und einer anschaulichen Interpretation.“

(Kölnische Rundschau, 11.12.2017)

 

 

Bach, Johann Sebastian: Szenische MATTHÄUSPASSION

Die Gesangssolisten integrierten sich ausgezeichnet in die Choreografie. Dabei überzeugte gerade Daniel Tilch als Evangelist mit einem sattelfesten Tenor.“

(Westdeutsche Zeitung, 03.04.2017)

 

„[…] bei denen die Sänger in das Tanzgeschehen auf der Bühne eingebunden wurden. Ganz sicher bewegte sich dort Daniel Tilch, der den Part des Evangelisten makellos und packend sang.“

(RP Leverkusen, 01.04.2017)

 

 

Bach, Johann Sebastian: KANTATEN 70 und 21

„“Bach in Brühl“ bot über die hohe Aufführungsqualität hinaus eine Entdeckung. Tenor Daniel Jeremy Tilch, Jahrgang 1991, schloss im Sommer 2015 sein klassisches Gesangsstudium an der Kölner Musikhochschule ab. Sein Lehrer war Thilo Dahlmann, mit dem er nun Seite an Seite in zwei Bach-Kantaten auftrat. Tilchs Stimme ist glockenhell, frisch - man kann sich vom Äußeren des jungen Tenors hinreißen lassen zu denken: engelsgleich…

Neue Maßstäbe für Tenöre setzte Daniel Jeremy Tilch in der Doppelarie „Bäche von gesalznen Zähren“. Dem jungen Sänger, der 2013 mit Barbra Streisand in der Lanxess-Arena auftrat, wird wohl zu Recht eine große Karriere prophezeit.“

(Kölner Stadt-Anzeiger, 20.09.2016)

 

 

Stainer, John: THE CRUCIFIXION

„Tenor Tilch brachte seine schöne und klare Stimme strahlend, aber auch zart emotional ein und fand seine nötige klangliche Integration.“

(Gießener Anzeiger, 15.03.2016)

 

 

Bach, Johann Sebastian: WEIHNACHTSORATORIUM

„Tenor Daniel Tilch war ein einfühlsamer Evangelist, der ebenso als Ariensänger glänzte.“

(Westdeutsche Zeitung, 08.01.2016)

 

 

Rossini, Gioacchino: PETITE MESSE SOLENNELLE

„Eine ungewohnte Klangfarbe brachte der junge Tenor Daniel Jeremy Tilch in das solistische Ensemble: Glockenklar, kräftig und mit metallischer Schärfe in der Stimme wusste er mit seinen Tenorpartien im großen Klangkörper Akzente zu setzen.“

(Siegener Zeitung, 09.03.2015)

 

 

Albrecht, Henrik: AMERIKA

„Tenor Daniel Jeremy Tilch gibt anrührend den naiven, weltfremden Romantiker Karl.“

(Kölnische Rundschau, 16.05.2014)

 

 

Bach, Johann Sebastian: MAGNIFICAT

„Besondere Begeisterung erzeugte Daniel Tilch […]. Sowohl beim Duett „et misericordia“ als auch der schwierigen Tenorarie „Deposuit potentes“ zeigte er eine hervorragende Leistung“

(Pfarrbrief „MOSAIK“, Wipperfürth, Januar 2014)

 

 

Saint-Saëns, Camille: ORATORIO DE NOËL

„Mit einer kraftvollen, geradlinigen Stimme sang der blutjunge Tenor Daniel Tilch“

(Kölner Stadt-Anzeiger, 04.12.2013)

 

 

Albrecht, Henrik: AMERIKA

„Daniel Jeremy Tilch gibt einen in Stimme und Darstellung ausgesprochen überzeugenden Karl Rossmann. Er beherrscht die einfachen tenoralen Anforderungen und kann sich ganz auf das Spiel des naiven 17-Jährigen konzentrieren.“

(Opernnetz, November 2013)